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Cem Özdemir’in Kuzey Ren Vestfalya seçim çağrisi
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Cem Özdemir’in Kuzey Ren Vestfalya seçim çağrisi
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Auf der Kreismitgliederversammlung am 28.3.2012 haben die Grünen ihr Personal für die kommende Landtagswahl aufgestellt:
Ihr wollt den politischen Neuanfang in Duisburg mitgestalten, wollt euch aber in keiner Partei engagieren? Ihr wollt eure politischen Vorstellungen äußern, habt aber das Gefühl, dass euch niemand zuhört?
Dann beteiligt euch an der Grünen Zukunftswerkstatt am 25.02.2012, 10-15: Uhr im Caritas-Centrum Duisburg Süd.
Es ist grüne Tradition, dass alle unsere Veranstaltungen und Treffen für jedermann offen sind.
Als Gast können wir Umweltminister Johannes Remmel begrüßen, der unseren Einsatz für mehr direkte Bürgerbeteiligung als Gastredner unterstützen wird. Selbstverständlich wird es auch die Gelegenheit geben, mit Johannes Remmel diskutieren zu können.
Wir freuen uns auf Euch!
Die Überlegungen der Duisburger Stadtwerke, die Trinkwasserförderung in den Werken in Bockum und Wittlaer einzuschränken oder einzustellen, sind nicht mehr aktuell. Zumindest ist dies das wichtigste Ergebnis der Öffentlichen Informationsveranstaltung, zu der der Ortsverband Duisburg-Süd von Bündnis 90/Die Grünen am Dienstag, den 24. Januar, eingeladen hatte.
Für die fachliche Expertise waren Dipl.-Geologe Thomas Oertel (Abteilungsleiter Wassergewinnung bei den Stadtwerken) und Dipl.-Ingenieur Hans-Peter Becker (Ansprechpartner zum Thema Stadtentwässerung bei den Wirtschaftsbetrieben) vor Ort, um über die aktuelle Stadtwerkepolitik und die Stadtentwässerung im Duisburger Süden zu sprechen. Die beiden Experten stellten sich dabei jeglichen Fragen zur Veränderung der Pumpmengen der Stadtwerken im Düsseldorfer Norden und der sich daraus ergebenen Veränderungen des Grundwasserspiegels in Duisburg-Süd.
Die ursprünglichen Pläne der Stadtwerke die beiden Wasserwerke still zu legen, hatten vor längerer Zeit große Unruhen in der Bevölkerung ausgelöst, insbesondere in Rahm und in Mündelheim. Mit Hilfe einer Untersuchung durch die Stadt Düsseldorf wurde wenig später klar, dass eine Aufgabe der beiden Förderstandorte einen Grundwasseranstieg von einem Meter zur Folge haben könnte. „Von diesen Plänen habe man sich dann aber schnell verabschiedet“, so Oertel. Somit entschied sich das Unternehmen am Ende dafür, auch in Zukunft die Wasserförderung an beiden Standpunkten vorzunehmen, wobei die Fördermengen des Wasserwerks in Wittlaer hochgesetzt werde um das altersschwache Werk in Bockum zu entlasten.
Hans-Peter Becker klärte im Anschluss über die Auswirkungen der Spundwand bei der geplanten Rückverlegung des Mündelheimer Rheindeiches auf, da die Bürger vor Ort einen Rückstau befürchten, der bis in die Wohlanlagen Mündelheims hineinreichen könnte. Becker betonte jedoch, dass die Spundwand ein wichtiges Instrument sei, um bei einem Rheinhochwasser zu verhindern, dass der neue Deich unterspült werde. Die Grundwasserfließrichtung von Ost nach West wird durch die Spundwände aber nicht beeinflusst, weil sie über Löcher verfügt, die das Grundwasser passieren lassen. Die Wand verbessere außerdem auch die Standsicherheit des Deiches, so Becker.
Anna von Spiczak
Der Ortsverband Duisburg-Süd steht aufgrund des geplanten Ausbaus des Kraftwerks in Wanheim, in Kontakt mit den Duisburger Stadtwerken.
In diesem Zusammenhang wurden wir am 18. Januar 2012 zu einer Informationsveranstaltung mit einer anschließenden Kraftwerksführung nach Wanheim eingeladen.
Im Zentrum stand dabei der Planungsprozess des Kraftwerksausbaus.
Das Heizkraftwerk III in Wanheim ist seit 2005 in Betrieb. Aktuell prüft das Unternehmen die Möglichkeiten einer Erweiterung, um zusätzliche Erzeugungskapazitäten für Strom und Fernwärme zu gewinnen.
Bis zur hundertprozentigen Versorgung aus erneuerbaren Energien, ist es entscheidend den Effizienzgrad der bestehenden Kraftwerke zu steigern. Die sinnvolle Ausnutzung der bei der Stromerzeugung anfallenden Wärme spielt dabei eine Schlüsselrolle. Die Kraft-Wärme-Kopplung ist als umweltschonende Technologie somit sinnvoll. Hier wird der bei der Stromproduktion entstehende Dampf zusätzlich zur Wärmeerzeugung genutzt.
Nachdem die technische und die wirtschaftliche Konzeptplanung abgeschlossen ist, soll im März die Entscheidung über die Fortsetzung des Planungsprozesses entschieden und Genehmigungsvorbereitungen getroffen werden. Wenn alles nach Plan verläuft, soll 2013 mit der Realisierung begonnen werden, im Idealfall könnte das Werk dann 2015/16 in Betrieb gehen.
Nach diesem inhaltlichen Einblick in die Planungsschritte gab es ausreichend Möglichkeiten Fragen zu stellen, bevor es im Anschluss dann in das Kraftwerk selbst ging, wo wir einen Eindruck von der dortigen Arbeitsweise erhalten haben.
Anna von Spiczak
Der Ortsverband Duisburg-Süd von Bündnis 90/Die Grünen lädt alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zur Informationsveranstaltung “Veränderung der Pumpmengen der Stadtwerke im Düsseldorfer Norden und die sich daraus ergebenen Veränderungen der Grundwasserspiegel im Duisburger Süden” ein.
„Wir freuen uns sehr, bei dieser Veranstaltung Herrn Oertel von den Stadtwerken Duisburg und Herrn Becker von den Wirtschaftsbetrieben Duisburg als unsere Gäste begrüßen zu dürfen. Herr Oertel wird über den neuesten Stand der Stadtwerkepolitik bezüglich der Pumpstationen berichten und die Auswirkungen auf den Duisburger Süden mit Herrn Becker und allen Anwesenden diskutieren“ sagt Anna von Spiczak, Sprecherin des OV-Süd.
Sebastian Ritter, Sprecher des OV-Duisburg Süd fügt hinzu: „Wir sind froh, dass wir Herrn Becker von den Wirtschaftsbetrieben gewinnen konnten, der zu Fragen der Stadtentwässerung der Stadtteile Rahm, Serm, Mündelheim und Huckingen Stellung nehmen kann. Die Veranstaltung soll als Informationsangebot für die Bürgerinnen und Bürger dienen.“
„Die Bezirksvertretung beschäftigt sich schon länger mit diesem Thema. Durch diese Veranstaltung erhoffen wir uns, den betroffenen Bürgerinnen und Bürger aus dem Duisburger Süden einen interessanten Austausch mit Experten zu ermöglichen“ ergänzt Dr. Birgit Beisheim Stellvertretende Bezirksbürgermeisterin, aus dem Ortsverband.
Die Veranstaltung findet am Dienstag den 24.01.2012 im Caritaszentrum Süd in Buchholz (Sittardsberger Allee 32) ab 18 Uhr statt. Sie ist öffentlich und barrierefrei zugänglich, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Für unsere Grüne Zukunfts-Werkstatt am 25. Februar 2012 konnten wir Umweltminister Johannes Remmel, MdL, gewinnen.
In den offen Workshops werden folgende drei Themen angeboten:
*Mitreden – mitmachen – mitgestalten*
Die Veranstaltung findet von 10:00 bis 16:00 Uhr im Caritaszentrum-Süd in der Sittardsberger Allee 32 statt. Mindestens 75% der Veranstaltungsräume sind barrierefrei zugänglich!
Alle interessierten Bürger sind herzlich eingeladen!
Der Ortsverband Duisburg-SÜD von Bündnis 90/ Die Grünen ist nun endlich online. Diese Webseite wird Euch unsere Arbeit in Duisburg informieren.
Zuallererst einmal einige grundlegende Infos:

Teilausschnitt unseres Plakats
Der OV Süd wurde am 8. April 2011 in Duisburg-Buchholz gegründet. Er ist zuständig für die ca. 78.000 Bürger des Duisburger Südens. Es ist der mittlerweile fünfte Ortsverband in unserer Stadt.
Die Bürger im Duisburger Süden wurden durch eine gut organisierte Plakat-Aktion herzlich zur öffentlichen Gründungsfeier eingeladen. Ohne die aktive Mithilfe des Einzelhandels in Wanheim, Buchholz, Huckingen, Mündelheim, (…) wäre die Plakatierung nicht gelungen. Apotheken, Supermärkte, Imbisse, Computershops und sogar ein Bowling-Center nahmen die Poster zum Aushang an. Über einen derartig positive Resonanz zeigten sich sogar gestandene Grüne überascht. Somit wurde die Werbetour bei strahlendstem Wetter zum Erfolg.

Bärbel Höhn - Mitglied des Bundestages und ehemalige NRW-Umweltministerin
Als Gastrednerin durften wir uns über Bärbel Höhn (MdB) freuen, die einen Vortrag über die aktuellen Entwicklungen in der Energie- und Atompolitik hielt. Im Anschluss gab es eine angeregte Diskussion, in der auch angrenzende Themen wie den Klimawandel, die geologischen Veränderungen im Ruhrgebiet durch den Kohleabbau sowie die Anfänge und frühen Erfolge grüner Arbeit in der Industrie-Hochburg Duisburg.
Last but not least – ein Pressecho.
Ein Nuklear-Betrieb inmitten eines Wohngebiets? Ja geht denn das? Doch, es geht. Anscheinend von der Bevölkerung liebevoll vergessen schlummert ( / lauert) mitten in Duisburg-Wanheim die Gesellschaft für Nuklear-Service und verarbeitet radioaktive Abfälle der Atombetriebe. Für uns ein Grund, die GNS doch mal genauer unter die Lupe zu nehmen…
Für Euch im Netz gefunden:
“Die Lüge von der sauberen Energie: Yellow Cake”
(Ein Film von Joachim Tschirner).
“Verseuchtes Land: Die Atomfabrik Majak”
Ein INES-6-Unfall von 1957 (in Kyschtym, Russland)
“Atomlüge: Die wahren Kosten der Endlager”
(Monitor-Sendung des WDR vom 23.07.2011)